Was Lübeck von Marseille lernen könnte (wenn man denn wollte)

„Divide et impera“ („Teile und herrsche“) ist eine uralte politische, militärische und nicht zuletzt wirtschaftliche Strategie. Ryanair gebührt das zweifelhafte Verdienst, sie weiterentwickelt zu haben. Die Botschaft lautet: „wir teilen nichts und herrschen vollkommen, und wenn euch das nicht paßt, dann tschüß“. In Marseille wird man ein Lied davon singen können. In Lübeck könnte man daraus etwas lernen, wenn man denn wollte. Aber will man das?

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Wo bleiben die neuen Lampen?

Das Lübecker Flugfeld mit angeschlossener Würstchenbude umgibt seit dem erfolgreichen Bürgerentscheid zum (befristeten) Weiterbetrieb und Ausbau desselben aus Steuergeldern eine Stille, die manche als unheimlich, andere hingegen als beredt empfinden mögen – und das nicht nur ob des Sommerlochs, das auch vor der Lübecker Lokalpolitik nicht haltmacht.

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Überfordert

Dem neuen Lübecker Wirtschaftssenator Sven Schindler glaubte Herr Dr. Mildner von der Gruppierung BfL, Ratschläge erteilen zu müssen. Herr Schindler hatte völlig korrekt darauf auf das hingewiesen, was eigentlich alle Beteiligten wissen müßten: der Weiterbetrieb des Flughafens stellt ein finanzielles Risiko dar.

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