Sitzung des Hauptausschusses: Mehr Fragen als Antworten

Den Lübecker Nachrichten zufolge hat der Betreiber der hiesigen Landewiese, PuRen Germany, die Pacht für das Flughafengelände seit Mai nicht mehr bezahlt. Grund sei ein Streit über den Zustand der mitgepachteten Hallen. Auch in Sachen Flugschüler gibt es Neuigkeiten, oder besser gesagt: neue Ungereimtheiten.

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Die Chen-Show

Jetzt liegt er vor, der zweite Teil der Recherche von Zeit Hamburg und NDR in Sachen Landewiese Lübeck nebst „Investor“. (Hier der erste Teil.) Und nun wird‘s richtig bizarr. Aaschnalle bidde! In diesem Artikel finden Sie Absonderliches aus der Provinz, noch Absonderlicheres aus Peking, und vielleicht finden Sie auch noch Eier. „Die Chen-Show“ weiterlesen

Neudefinition von Raum und Zeit

Die Spannung steigt: wann kommen die 500 chinesischen Flugschüler auf der lübschen Landewiese an? Wo bleiben sie, was machen sie, oder sind sie gleich wieder weg, weil sie bereits im Herbst ihre Privatpilotenlizenz erhalten, wie die Lübecker Nachrichten wissen wollen?

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Ich bin ein Flugschüler, holt mich hier raus (我是一名飞行学员,我离开这里)

Lübeck hat eine Monopolzeitung. Die Druckausgabe kostet im Abonnement fast das doppelte des – nicht zu Unrecht – vielgescholtenen Rundfunkbeitrags. Zwar sind die Angebote der Öffentlich-Rechtlichen kaum noch überzeugend, aber zumindest findet sich ab und an (leider nur spätabends oder in der Nacht) manch Interessantes. Von der lübschen Monopolpresse kann man das aber kaum noch behaupten. Das jüngste Elaborat der Frau von Zastrow läßt Zweifel an der journalistischen Herangehensweise des Blattes entstehen.

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Dr. Steppe, die Segelflieger und die Sicherheit

Die Frage, wo eigentlich die Segelflieger des Aero Club von Lübeck (ACvL) abgeblieben sind, ist inzwischen beantwortet: in Wahlstedt bei Bad Segeberg. So berichteten es die Lübecker Nachrichten am 26./27. April, z.B. in der Druckausgabe, Lübecker Lokalteil, Seite 17 („Segeberger geben Aero Club Lübeck Segel-Asyl“). Leider entgeht den Lübecker Lesern der Hauptspaß, denn der Artikel ist lediglich eine gekürzte Übernahme aus dem Lokalteil Bad Segeberg („Segeberger Asyl für Lübecks Segelflieger“). Und im dortigen Artikel, den mir netterweise eine Leserin zugeschickt hat, findet sich das Knaller-Zitat… und von wem anders könnte es wohl stammen als vom allseits beliebten Flughafen-Co-Geschäftsführer Dr. Peter Josef Steppe?

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Personalabbau mal zwei

Geschichte ereigne sich immer zweimal, zunächst als Tragödie, dann als Farce, so Karl Marx sinngemäß. Hoffentlich hatte er mit der Reihenfolge recht, denn dann könnte es lustig werden an der Landewiese. Falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Dr. Peter Josef Steppe ist mal wieder Flughafengeschäftsführer. Unabhängig davon hat offenbar rund ein Viertel der Mitarbeiter in den letzten Monaten der Landewiese den Rücken gekehrt. Kaum ein Vertrauensbeweis.

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Final Countdown

Lokalpolitiker scheinen einen letzten Versuch unternommen zu haben, den Segelflug am Lübecker Flughafen vor dem endgültigen Aus zu bewahren. Ob die Initiative noch rechtzeitig kommt und, wichtiger, ob die städtische Verwaltung mitspielt, ist mehr als zweifelhaft. Kommt es jetzt zum großen Knall? „Final Countdown“ weiterlesen

Nullnummer in Kronsforde

Es war wohl so eine dieser kuscheligen Flausch-Veranstaltungen, deren Zweck sich dem interessierten Beobachter nicht auf Anhieb erschließen:

Markus Matthießen kam auf Einladung des gemeinnützigen Stadtteilvereins „Initiative für Lübecks ländlichen Raum e.V.“ zum Einwohnergespräch am Donnerstag nach Kronsforde. Der Geschäftsführer des Lübecker Flughafens stellte die Ziele des Flughafens vor und beantwortete Fragen der 60 anwesenden Einwohner aus den südlichen Dörfern.

HL-Live, 27. Februar 2015

Das wohl weniger, sagen Teilnehmer der Veranstaltung.

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Nachtrag: Keine Entwarnung für Segelflieger

Wieder einmal hat der Hauptausschuß der Lübecker Bürgerschaft getagt und sich mit dem Problem der geplanten Segelflug-Vergrätzung befaßt, wie HL-Live berichtet. Dabei wurde deutlich, daß dem Aero-Club von Lübeck, der sein Gelände im Süden der Landewiese Ende März verlassen soll, juristisch die Hände gebunden sind.

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Keine Entwarnung für Segelflieger

Haben Sie die Schlagzeilen auch gelesen? „Segelflug in Blankensee weiter möglich – mit Einschränkungen“, hieß es irreführend. Die Landewiese hat ihre Postion keineswegs geändert und mußte wohl aus formalen Gründen lediglich einen einzigen Punkt nachjustieren. Die Absicht, die Sportflieger so schnell wie möglich loszuwerden – warum auch immer – bleibt.

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