Macht Schluß mit Flughafen-Pannen!

Die Katze ist aus dem Sack: 200.000 Euro möchte der Insolvenzverwalter Prof. Pannen der Lübecker Landewiese laut NDR von der Hanselstadt™ haben, um an selbiger noch ein wenig weiterwursteln zu dürfen, vermutlich so ungefähr einen Monat. Es gäbe da ja noch zwei Interessenten. Beide scheinen aber nicht willens und/oder in der Lage zu sein, diesen relativ bescheidenen (gemessen an den vermutlich erforderlichen weiteren Investitionen) Betrag selbst aufzubringen.

Was sagt uns das über ihr „Interesse“ oder ihre Finanzkraft? Oder über Prof. Pannens Urteilsvermögen? Nichts Gutes, fürchte ich. Letzteres hat schon bei der vorgehenden Insolvenz und der Veräußerung der Reste der Landewiese an einen chinesischen Möchtegern-Investor gründlich versagt.

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Show-Termine, denkwürdige Zahlen und ein Jingle

Dem derzeitigen Notgeschäftsführer der Landewiese wird ab und zu vorgeworfen, er mache sich rar und sei nicht zu erreichen. „Gestern war er nicht erreichbar,“ so die Lübecker Nachrichten am 23. Mai 2014 (online am 22. Mai). Jetzt war er es schon, jedenfalls für die CDU. Man mag einwenden, Herr Weegen habe derzeit viel zu tun, was vermutlich zutrifft. Daß er inmitten der Arbeitsbelastung die Zeit findet, sich für den Show-Termin einer politischen Partei zur Verfügung zu stellen, ist umso bemerkenswerter. Die wirft dann auch noch mit wirren Zahlen um sich.

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Komplette Konfusion

Sie erwarten hier jetzt vielleicht einen Kommentar zur anstehenden Entscheidung zur Verschenkung des Lübecker Flughafens. Ich muß Sie enttäuschen. Aufgrund der mehr als undurchsichtigen Sachlage ist das schlicht und ergreifend nicht möglich. Wenn Sie dafür einen Schuldigen suchen, fragen Sie mal den bevorzugten Investor Herrn Amar (oder Radyamar)– er nennt die Stadt als Verantwortlichen für das Informationsdefizit.

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Kapiert das mal jemand? Der Flughafen ist längst pleite!

Jetzt ist es also ausgesprochen, das I-Wort. Insolvenz für die Landewiese? Das Geschrei ist mindestens so groß wie zu erwarten war. Nüchterne Betrachtungen muß man hingegen mit der Lupe suchen. Daher hier zunächst einige Fakten, auch wenn die Fanboys (und -girls) sie nicht gerne hören werden.

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