Zweierlei Maßstäbe, und wie Schlaglöcher da reinpassen

Gelobt sei die deutsche Bürokratie – da weiß offenbar so manches Ministerium einer Landesregierung nicht, was ein anderes macht. Flughafen-Finanzierungskonzepte brummen durch die Gegend wie bösartige Sportflieger im Tiefflug, dabei ist die Lösung doch so einfach. „Zweierlei Maßstäbe, und wie Schlaglöcher da reinpassen“ weiterlesen

Fluglärm – eine Mini-Einführung

Wer sich mit dem Problem Fluglärm auseinandersetzen will, findet im Internet jede Menge Material. Das ist gleichzeitig ein Problem, denn der interessierte Laie sieht sich von Anfang an mit Zahlen, Diagrammen und wissenschaftlichen Studien konfrontiert. Hier eine ganz kurze grundlegende Übersicht (fast) ohne Zahlen. „Fluglärm – eine Mini-Einführung“ weiterlesen

Brumm, brumm, dumm

Doris Böhmke (zum Zeitpunkt des LN-Interviews Betriebsrätin, derzeit Co-Geschäftsführerin des Flughafens):

[W]enn Blankensee zu einem Verkehrslandeplatz zurückgestuft wird, wird es lauter – durch die Sportflieger, die jeden Sonntag über den Gärten kreisen.

LN: Lauter als 20 Boeing-Flüge am Tag?

Böhmke: Definitiv. Sportflieger kreisen kontinuierlich auf der Stelle. Die Ryanair-Maschine ist zwei Minuten lang laut. „Brumm, brumm, dumm“ weiterlesen

Billigflug und Nebeneinnahmen

Es mag anfänglich die Grundidee der Billigflieger gewesen sein, durch den Verzicht auf „Schnickschnack“ (z.B. kostenlose Mahlzeiten an Bord) günstigere Flugpreise anbieten zu können. Sehr schnell hat man sich aber andere Einnahmequellen erschlossen. Das war auch dringend nötig, denn – auch wenn es zunächst merkwürdig klingt – nicht mal Ryanair könnte ohne Nebeneinnahmen alleine vom Befördern von Passagieren leben. „Billigflug und Nebeneinnahmen“ weiterlesen

Was geht Dr. Mildner sein Geschwätz von gestern an?

Herr Dr. Mildner von den BfL am 28. Mai 2009 am Rande einer Bürgerschaftssitzung in einem Interview mit dem Offenen Kanal (gekürzt; vollständiger Mitschnitt auf Anfrage erhältlich):

„Solange wir nicht überhaupt mal ein bißchen Gefühl dafür haben, ob’s denn überhaupt einen [Investor] gibt, dann brauch‘ ich nicht noch 300 000 Euro oder noch mehr auszugeben, um einen zu suchen, den es gar nicht gibt. Ob es jemanden gibt oder geben könnte, dafür müssen erst mal die Zahlen auf den Tisch. [..] Und da müssen halt die Befürworter […] die Dinge mal auf den Tisch legen und differenziert darstellen, das ist bisher [nicht] geschehen. […] Bevor das nicht passiert ist, sind wir nicht bereit, Zustimmung für weiteres Geld zu geben.“ „Was geht Dr. Mildner sein Geschwätz von gestern an?“ weiterlesen

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