Montagsinterview: Drop-Off-Konzept rettet den Lübecker Airport

WARNUNG: SATIRE

Der Lübecker Fehlanzeiger im Gespräch mit Bürgermeister Bernd Saxe und dem neuen Flughafenbeauftragten, Prof. Dirk Jens Nonnenmacher – geballter wirtschaftlicher Sachverstand im Interview.

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Das Lübecker Taxiwunder von 2009

Der „flughafenpolitische Sprecher“ der „Bürger für Lübeck“, Jens-Olaf Teschke, verkündete am 28. November 2009 auf HL-Live im Stakkato-Stil eine wirtschaftliche Spitzenleistung des Flughafens „zum Innehalten: bisher 9.000 Taxifahrten 2009 knapp 500.000 € Steuereinnahmen“. Wo er die Zahlen her hatte, erwähnte Herr Teschke nicht. Mit Genehmigung des Autors, Jörg Konopatzki, hier dessen Antwort, die es verdient, nicht nur im HL-Live-Archiv zu schlummern, bis sie dort jemand zufällig findet.

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Die nachträgliche Korrektur der Vergangenheit

Ob es um Arbeitsplätze am Flughafen, vermeintliche „regionalökonomische Effekte,“ Investitions- oder Abwicklungskosten geht, oder auch nur um Passagierzahlen – die Öffentlichkeit sieht sich fast wöchentlich mit neuen Zahlen konfrontiert. Unsicherheit, Unfähigkeit… oder steckt sogar Methode dahinter? Das Fallbeispiel Passagierzahlen 2009 erinnert stark an George Orwells 1984.

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Flughafen ist Salami

Außenstehenden mag es vielleicht nicht immer offensichtlich erscheinen, warum die Fronten zwischen dem Flughafen und seinen Anwohnern so verhärtet sind. Die Konfrontation hat sich über lange Jahre aufgebaut, in denen der Flughafen nach Gutsherrenart agiert und alles, was um ihn herum vorging, völlig ignoriert hat. Das wohl herausragendste Beispiel ist die Verlängerung der Startbahn um 300 Meter in Richtung Westen, die der Öffentlichkeit wider besseres Wissen als „Sicherheitsmaßnahme“ verkauft wurde. „Flughafen ist Salami“ weiterlesen

Pieseln für den Flughafen

Pieseln für den Flughafen
Pieseln für den Flughafen

Nein, liebe Billigflugfreunde, noch hat Ryanair die Klogebühr an Bord nicht eingeführt. Es besteht daher kein Grund, sich vor Antritt des Fluges noch mal eben zu erleichtern – schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Es sei denn, man(n) will den Flughafen finanziell unterstützen. „Pieseln für den Flughafen“ weiterlesen

Der größte Mythos aller Mythen

Vielleicht ist es an der Zeit, in aller Kürze mit dem größten aller Mythen aufzuräumen, der in und um Lübeck kursiert: wer in die Nähe eines Flughafens zieht, ist selbst schuld und hat keinen Anspruch auf Lärmschutz, finanzielle Kompensation oder auch nur auf Mitleid. „Der größte Mythos aller Mythen“ weiterlesen

Agent 000: Bernd S. in geheimer Mission

Lübecks Bürgermeister ist kaum zu beneiden. Seine kürzlichen Dienstreisen – manche würden sagen, Bettelgänge – nach Kiel und Dublin können (aus seiner Sicht) kaum als erfolgreich bezeichnet werden. Jetzt droht möglicherweise auch noch eine massive Reduktion des Ryanair-Sommerflugplans 2010. Wollen die Iren mehr Geld? Und kriegen sie es selbst in dem Fall, wenn eine Mehrheit der Lübecker sich in einem Bürgerentscheid für die Finanzierung des hiesigen Flugplatzes durch die Stadt entscheiden sollte? „Agent 000: Bernd S. in geheimer Mission“ weiterlesen

Passagierzahlen auf Glatteis

Daß in der Diskussion um den Flughafen mit Zahlen nur so um sich geworfen wird, von denen sich die wenigsten sicher überprüfen lassen, ist hinlänglich bekannt. Die Passagierzahlen stellen eine Ausnahme dar, doch auch hier wird gerne mit Nebelkerzen geworfen. Das jüngste Beispiel liefert Flughafen-Geschäftsführerin Doris Böhmke, die bei dieser Aktivität auf spiegelglatter Fahrbahn ausgerutscht ist. „Passagierzahlen auf Glatteis“ weiterlesen

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